Bedingt durch familiäre Bindungen habe ich immer auch ein Auge auf den finnischen Spielemarkt und was erblickte ich heute im Onlineshop der Kaufhauskette Anttila? Timeshift für unglaubliche 19,95€! Das wäre ja eigentlich eine Überlegung wert, hier kostet das immerhin gut das Doppelte. Ich werde mir also mal durch den Kopf gehen lassen ob ich mir das Mitte April mitbringen lasse oder ob ich es vielleicht sogar lieber im Namen meiner Schwiegermutter bestellen sollte. Wer weiß schon wie lange dieser Preis noch gilt?
Fraglich ist allerdings ob Timeshift tatsächlich das Richtige für mich ist. Ein Shooter fehlt mir noch in meiner Sammlung, allerdings ist mein Talent für solche Spiele alles andere als ausgeprägt. Nun liegen meine letzten Erfahrungen mit diesem Genre aber auch schon mehr als eine Dekade zurück als ich das Ur-Doom auf dem PC gespielt habe. Im Prinzip würde ich also sagen: „Auf zu neuen Ufern!“. Eine Xbox 360 schreit ja geradezu nach harter Shooter-Action. Wenn da nur nicht die Hinweise der einschlägigen Games-Presse auf den ausgeprägten Schwierigkeitsgrad wären. Den habe ich beim Spielen der Demoversion schon am eigenen Leib zu spüren bekommen als ich mehrmals bereits an der zweiten Ecke in einer, zugegebenermaßen brilliant dargestellten, Regenpfütze endete. Nicht auszuschließen also, dass ich von dem Game letztlich gar nicht so viel zu sehen bekäme.
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